Digitalisierung im Mittelstand: wo anfangen, und was kommt zuerst?
Website, Software, KI, E-Rechnung: Es gibt mehr Vorhaben als Zeit und Geld. Wer mit dem nächstbesten Angebot anfängt, baut oft am falschen Ende. So legen Sie fest, was zuerst kommt.
Beiträge zu Fragen, mit denen Unternehmen zu mir kommen. Kurz, praktisch und ohne Verkaufsgespräch.
Website, Software, KI, E-Rechnung: Es gibt mehr Vorhaben als Zeit und Geld. Wer mit dem nächstbesten Angebot anfängt, baut oft am falschen Ende. So legen Sie fest, was zuerst kommt.
Unternehmen im Land Bremen bekommen für Beratung zur Digitalisierung die Hälfte der Kosten erstattet, bis 5.000 Euro. Der Weg dahin ist kurz, hat aber eine Reihenfolge, an die Sie sich halten müssen.
Kaum ein Anbieter nennt Preise. Ich schon, und hier steht, wie sie sich zusammensetzen und wann welche Form der Zusammenarbeit die günstigere ist.
Die Begriffe klingen ähnlich und werden oft durcheinandergeworfen. Dabei lösen sie ganz unterschiedliche Aufgaben. Ein Überblick, damit Sie wissen, wen Sie wofür fragen.
Ob neue Website, Software oder ein Vertrag mit dem IT-Dienstleister: Diese zehn Fragen stelle ich, wenn ich ein Angebot für einen Kunden lese. Sie können sie auch selbst stellen.
In vielen mittelständischen Betrieben ist niemand für das Digitale als Ganzes zuständig. Das fällt selten auf einmal auf, sondern an vielen kleinen Stellen. Sieben davon kommen besonders oft vor.
Empfangen ist schon Pflicht, das Versenden folgt in zwei Stufen. Hier steht, welche Frist für Sie gilt und was Sie jetzt prüfen sollten.
Sie schildern, was ansteht. Ich sage Ihnen, ob und wie ich helfen kann, und was der nächste Schritt wäre. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.
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